Parkinson-Selbsthilfegruppe stellt sich beim SV Dohren vor.
Ein wichtiges Thema stand jetzt beim SV Dohren im Mittelpunkt: Otto Temmen und Dr. Michael Voss stellten die Parkinson-Selbsthilfegruppe vor und informierten über ihre Arbeit. Ziel des Besuchs war es, die Erkrankung Parkinson stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Betroffenen sowie deren Angehörigen in Dohren und der Umgebung eine Anlaufstelle aufzuzeigen.
In einem offenen Austausch berichteten Otto Temmen und Dr. Michael Voss über die Angebote der Selbsthilfegruppe. Dabei wurde deutlich, dass der persönliche Kontakt zu anderen Betroffenen, der gegenseitige Austausch sowie gemeinsame Bewegungsangebote eine wertvolle Unterstützung im Alltag sein können.
Die Botschaft der beiden Referenten ist klar: Parkinson oder auch MS sind kein Grund, sich zurückzuziehen. Gemeinsam fällt vieles leichter – und der erste Schritt ist oft nur ein unverbindliches Gespräch.
„Niemand muss den Weg mit Parkinson oder auch mit MS alleine gehen“, betonten die beiden Referenten. Die Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum, in dem Erfahrungen geteilt, Fragen gestellt und neue Kontakte geknüpft werden können – ganz ohne Vorurteile oder Berührungsängste.
Ein besonderes Anliegen der beiden ist es, Menschen die Scheu zu nehmen...
Ansprechpartner ist Otto Temmen. (Siehe Plakat)