SV Dohren
SV Dohren
1957 e.V.

Berichte

Keine Veränderungen im Vorstand

Der 1. Vorsitzende Martin Becker begrüßte alle anwesenden Vereinsmitglieder sowie die Vertreter des Vorstandes vom SV Wettrup im Gasthof Spieker.

In seinem Rückblick berichtete Becker u.a. über die Sportwoche, der gemeinschaftlichen Weihnachtsfeier, der neuen Flutlichtanlage, dem neuen Ballraum und den sonstigen Erneuerungen am Sportgelände. U.a wurde eine neue Küche im Vereinsheim verbaut sowie die Sanierung des Getränkeverkaufsraums und der Duschen vorgenommen. Außerdem erhielt der C-Platz eine neue Flutlichtanlage, wodurch der B-Platz entlastet wird. Die Investitionen waren der richtige Weg und notwendig!

Des Weiteren wurde von Becker angesprochen, dass eine neue Bewässerungsanlage auf dem Sportgelände benötigt wird und diese in den nächsten Jahren nach und nach installiert werden soll. Der Antrag wurde von der Versammlung einstimmig zugestimmt!

In den einzelnen Sparten Seniorenfußball, Juniorenfußball, Turnen, Laufgruppe Kinder / Erw. berichteten die Verantwortlichen durchweg positiv und gaben schon einen Ausblick in kommende Aktivitäten. Bei der 2. Seniorenmannschaft wird die Spielgemeinschaft mit dem SV Wettrup fortgeführt. In den Jugendmannschaften werden zum Teil Spielgemeinschaften mit dem VFL Herzlake gebildet.

Über die Finanzlage des Vereins informierte Dominic Knese. Dank den Werbebanden-Einnahmen, Mitgliedsbeiträgen und Spenden konnte ein gutes Ergebnis erzielt werden. Die beiden Kassenprüfer Uwe Deyen und Jörg Hempen bescheinigten dem Kassenführer eine ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung. Daraufhin sprach die Mitgliederversammlung dem Kassenführer eine einstimmige Entlastung aus.

Martin Becker (1. Vors.), Heinz Ruthmann (Juniorenobmann) und Michael Starmann (Geschäftsführer) standen in diesem Jahr im Vorstand zur Wahl. Das Ehrenmitglied Willi Schnelker leitete die Wahl. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

Zum Schuss bedankte sich Martin Becker noch einmal bei allen, die sich für den Verein engagieren. Ohne die zahlreichen Helfer und Gönner wäre ein Vereinsleben nicht möglich!




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